Fotowettbewerb "Bilder der Forschung"
Fotos sind Vermittler zwischen Wissenschaftlern und Laien, sie wecken das Interesse von Menschen aller Berufs- und Altersgruppen und gewähren einen Blick in das Innere sonst verschlossener Labore. Um die faszinierende Welt der Forschung einem breiten Publikum nahe zu bringen, haben das
Nachrichtenmagazin FOCUS und der
vfa, der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, 2005 den Fotowettbewerb "Bilder der Forschung" ins Leben gerufen. Mit mehr als 1.400 Einreichungen hat sich "Bilder der Forschung" zu einem der größten deutschen Wettbewerbe in diesem Bereich entwickelt.
Gesucht werden die spektakulärsten und schönsten Bilder aus allen Sparten der Wissenschaft - aus Biologie, Medizin, Physik und Astronomie. Wissenschaftler, professionelle Fotografen und ambitionierte Amateure sind aufgerufen, ihre Bilder in den Kategorien "Faszination Forschung" und "Gesichter der Forschung" einzureichen.
Kategorie 1: Faszination Forschung
Diese Kategorie umfasst alle Bilder, die naturwissenschaftliche Vorgänge und Phänomene abbilden. Dazu gehören auch Aufnahmen mit verschiedenen bildgebenden Verfahren wie etwa Rasterelektronenmikroskopie, Kernspintomografie, Röntgentechnik, aber auch mit herkömmlicher Technik aufgenommene Fotografien, die wissenschaftlichen Zwecken dienen.
Kategorie 2: Gesichter der Forschung
Bilder dieser Kategorie sollen den Menschen in der Forschung in den Mittelpunkt stellen. Sie zeigen den Forscher mit seiner Neugier und seiner Leidenschaft, den Geheimnissen der Natur auf den Grund zu gehen oder Menschen, denen die Forschung geholfen hat.
Die Jury
Der prominent besetzten Jury gehören Fachleute verschiedener Richtungen an: Journalisten, Wissenschaftler, Fotografen und Vertreter von FOCUS und vfa. Die Jury wählt das jeweils beste Foto aus den Kategorien "Faszination Forschung" und "Gesichter der Forschung" aus. Die Kategorien "Faszination Forschung" und "Gesichter der Forschung" sind mit einem Preisgeld in Höhe von jeweils 10.000 Euro dotiert. Die Aufteilung des Preisgeldes liegt im Ermessen der Jury und wird als Geldbetrag ausgezahlt.