Ralf Hirschberger
Mit Beschäftigten aus Fleisch und Blut steht der Roboter mit dem Namen "I2D2s" in einem Reinraum der Chipfertigung. Der Mitarbeiter mit den Kulleraugen wird zur Überwachung des Klimas in der Chipproduktion eingesetzt. Er "erschnüffelt" störende Feinstaubpartikel und Gase, die den Verarbeitungsprozess der hochempfindlichen Siliziumscheiben beeinträchtigen könnten. Tag und Nacht patrouilliert er genügsam und zuverlässig in dem insgesamt 10.000 Quadratmeter großen Areal - mehr als 75 Kilometer hat er bereits auf dem Buckel. Es werden sicher noch einige mehr.
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