Thomas Ernsting
Tag und Nacht wird in den Hallen der Meyerwerft gearbeitet, um jeden Auftrag termingerecht fertigzustellen. Was jetzt noch wie ein gigantisches Stahlgerippe aussieht, wird in ein paar Monaten ein fertiger Luxusliner sein. Vom Bauort zur Nordsee muss das Kreuzfahrtschiff passgenau durch die enge Ems gelotst werden. Erst auf offener See kann es dann mittels der mächtigen Propellergondeln, genannt Azipods (Vordergrund), selbstständig Fahrt zu seinem Bestimmungsort aufnehmen.
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